Device Recognition ist ein Verfahren zur eindeutigen Identifikation von Usern im Internet. Dieses Verfahren ist nicht neu und wurde von uns bereits vor zwei Jahren auf unique labs beschrieben.

Bei dem Verfahren “Device Recognition” werden die Merkmale erfasst, die ein Internetbrowser an eine besuchte Webseite übergibt. Da es eine Fülle von unterschiedlichen und individuellen Computer-, System, und Browsereinstellungen gibt – wie beispielsweise Zeitzone, Betriebssystem, Browserversion, installierte Fonts, Bildschirmauflösung, Device Token, installierte PlugIns, u.v.m. – lässt sich über die Kombination dieser Merkmale ein User mit einer hohen Wahrscheinlichkeit als „unique visitor“ identifizieren. Diese Definition der Device Recognition (auch bekannt als “Fingerprinting”), und die Möglichkeit Nutzer dadurch zu identifizieren, hat sich nicht verändert. Wieso beschäftigen wir uns trotzdem wieder mit diesem Thema, das bereits in der Vergangenheit als Ersatz für das Cookie-Trackings heiß diskutiert wurde?

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Im Affiliate Marketing ist das Networking ein elementarer Bestandteil für gute Kooperationen und die Weiterentwicklung der gesamten Branche. Aus diesem Grund gibt es in vielen Städten die verschiedensten Plattformen für eben solche „Networking-Events“.

Uniquedigital hat für den Hamburger Markt, neben der etablierten active lounge mit dem Motto „Work hard – Play hard“, einen Affiliate-Stammtisch ins Leben gerufen – Der Stammtisch “unique affiliate docks“. Bei diesem Stammtisch steht der fachliche Austausch im Mittelpunkt. Online Marketer und Affiliate-Marketing-Interessierte können sich in lockerer Runde kennenlernen, wiedersehen und zu aktuellen Trends austauschen.

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Die Messung der Wirksamkeit von digitaler Werbung ist ein schwieriges Unterfangen. Werber wissen oft nicht, welche Kennzahlen (KPIs) sie als Gradmesser für den Erfolg ihrer Kampagnen verwenden und welchen sie trauen können. Um zu prüfen ob eine Kampagne erfolgreich ist, werden KPIs wie z.B. die Click-Through-Rate (CTR) eingesetzt, welche das aktive(!) Interesse der Zielgruppe widerspiegeln sollen. Bei diesem Ansatz gibt es allerdings einen Haken.

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Der europäische Realtime Advertising Markt bewegt sich immer schneller. Um die entstehenden Trends aufzuzeigen und mit Zahlen zu untermauern, ist neben anderen führenden Technologie-Anbietern auch unser Partner Adform bemüht, regelmäßig Daten aus ihrer Plattform zu analysieren und mit der entsprechenden Interpretation zu veröffentlichen, wie auch im September 2013 in Form des „Adform RTB Trend Report Europe Q2 2013“.

In Q2 konnte im Vergleich zum Vorquartal ein Wachstum von 92% in den Real Time Advertising Budgets in Europa festgestellt werden. Jedoch wurde ebenfalls festgestellt, dass die Entwicklung in Deutschland weniger schnell als in anderen europäischen Ländern von statten geht. Um einen tieferen Einblick in den deutschen RTA Markt zu erhalten und die bestehenden Hürden besser zu verstehen hat Adform Expertenwissen aus dem deutschen Markt bei uniquedigital angefragt. Dabei ist folgendes Interview mit Andreas Rau, unserem Spezialisten für RTA, entstanden,  welches wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten wollen.

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Im zweiten Teil unserer Blog-Serie haben wir die Risiken beim Einsatz von Gutschein-Aktionen vorgestellt. Wollen Online-Händler mit Gutscheinen einsetzen, müssen sie sich vorher mit diesen Problemen befassen und sich gegen die schwarzen Schafe der Affiliate-Branche zur Wehr setzen. Dieser Artikel zeigt wie.

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Im ersten Teil unserer Blog-Serie haben wir bereits die Möglichkeiten von Gutschein-Aktionen im Affiliate Marketing vorgestellt und gezeigt, dass der gezielte Einsatz besonders im Neukundensegment gut ankommt.  Sollten Unternehmen demnach möglichst freizügig ihre Gutscheine verteilen? Nein! Denn auf lange Sicht droht das Image als Billigheimer. Noch schlimmer: Im Gutscheinmarketing lauern viele Falschspieler, die gerne etwas von Ihrem Profit abgreifen wollen.

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„2946 Liter Cola haben wir in den letzten 10 Jahren für unseren Job benötigt. Das entspricht – Sie werden es längst errechnet haben – einem CPC, einem Cost-per-Cola, von etwa 99 Cent.“ So begrüßte Thomas Kabke, Geschäftsführer der uniquedigital GmbH, die Gäste der Jubiläumsfeier. 10 Jahre uniquedigital stehen für 10 Jahre professionelles digitales Marketing in Hamburg. Um diesen Erfolg zu feiern, hatte die Agentur am 06. September 2013 Kunden, Mitarbeiter und Partner zu einer großen Party in das Hamburger „Park Café Schöne Aussichten“ geladen.

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Ein digitaler Gutschein ist schon lange keine Rarität mehr! Rabattgutscheine werden von einer Vielzahl verschiedener Onlineshops bereitgestellt und auf Gutschein-Websites eingebunden, um dort potentielle Kunden zum Kauf zu motivieren. Aber lohnen sich die zahlreichen Rabatte und Gutscheine, die uns bei einem Online-Einkauf auf dem Weg von der Produktsuche bis hin zum Warenkorb begegnen, für alle Marktteilnehmer? Diese und weitere Fragen beantworten wir in unserer dreiteiligen Blog-Artikel Serie zum Thema „Gutscheine im Affiliate Marketing“.

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Cross-Channel-Management ist zur Zeit eines der Top-Themen im Online Marketing. Im Mittelpunkt steht die Problematik, den Einfluss des Online Marketings auf Conversions zu verstehen und zu messen. DAS „Cross-Channel“ gibt es jedoch nicht, denn es fehlt noch immer eine einheitliche Definition für den Begriff „Cross-Channel“. Das führt bei Projektaufträgen oft zu Missverständnissen und nicht zuletzt auch zu verschwendetem Budget.

Fällt der Begriff „Cross-Channel“, so denken Geschäftsführer oder CMOs häufig an den Einfluss von Online-Werbung auf Offline-Verkäufe. Digitalexperten hingegen assoziieren mit dem Begriff die Bewertung der beteiligten Online-Kanäle einer Werbekampagne und die damit verbundene Optimierung der Budgetallokation. Um effektiv zu arbeiten ist es jedoch unerlässlich zu klären, über welches Problem gerade gesprochen wird, bevor man in Aktion tritt. Oder wie ein weiser Mann einst sagte: “To guarantee success, spend 95% of your time defining the problem and 5% of the time solving it.”
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Bei Recherchen für eine interne Präsentation über Google Algorithmus-Updates sind wir auf eine interessante Entwicklung bezüglich des Penguin-Updates gestoßen. Genauer gesagt hat uns ein Artikel von Hanns Kronenberg von dem Tool-Anbieter SISTRIX mit dem Namen „Was wurde aus den Penguin-Opfern?“ aufmerksam gemacht. Darauf aufbauend thematisiert dieser Artikel die Entwicklung der Penguin-Opfer und soll das Verständnis für die Filter-Kriterien erweitern. Ziel ist es, dass sich für Euch ein paar hilfreiche und spannende Insights ergeben.

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