<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>unique labs &#187; Conversion Optimierung</title>
	<atom:link href="http://unique-labs.de/category/conversion-optimierung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://unique-labs.de</link>
	<description>Fach-Blog der Online &#38; Performance Marketing Agentur uniquedigital</description>
	<lastBuildDate>Thu, 03 May 2012 08:27:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>SEO CAMPIXX 2012: Professionelle Keyword-Auswahl und Performance-Bewertung</title>
		<link>http://unique-labs.de/professionelle-keyword-auswahl-und-performance-bewertung-seo-campixx-2012/</link>
		<comments>http://unique-labs.de/professionelle-keyword-auswahl-und-performance-bewertung-seo-campixx-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Kanitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conversion Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Keyword Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Keywords]]></category>
		<category><![CDATA[SEO Campixx]]></category>
		<category><![CDATA[SEO Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://unique-labs.de/?p=5201</guid>
		<description><![CDATA[Leider war die Campixx viel zu schnell vorbei und wir blicken zurück auf ein Wochenende, das viel zu bieten hatte. Wir waren das erste Mal dabei und haben viel mitnehmen können: tolle Insights &#38; Tools, Erfahrungsaustausch und vieles mehr &#8211; Alles in allem ein absolutes Highlight und wir freuen uns aufs nächste Jahr! An der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Leider war die Campixx viel zu schnell vorbei und wir blicken zurück auf ein Wochenende, das viel zu bieten hatte. Wir waren das erste Mal dabei und haben viel mitnehmen können: tolle Insights &amp; Tools, Erfahrungsaustausch und vieles mehr &#8211; Alles in allem ein absolutes Highlight und wir freuen uns aufs nächste Jahr!</p>
<p>An der Stelle möchte ich hier noch meine Slides (siehe unten) zur Session „Wie planen wir eine Party?“ und die Gedanken dazu veröffentlichen. Der Grund, warum ich mir dieses Thema für meine Session ausgesucht habe ist der, dass die richtigen Keywords zu finden eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Erfolg der späteren SEO-Maßnahmen ist.</p>
<p><span id="more-5201"></span></p>
<p>Generell besteht ein möglicher Prozess zur Entwicklung einer Keyword-Strategie idealerweise aus den folgenden Schritten:</p>
<p><img src="http://unique-labs.de/wp-content/uploads/keyword_strategie-465x127.png" alt="" title="Keyword Strategie" width="465" height="127" class="aligncenter size-large wp-image-5349" /></p>
<h2>Definieren der Zielgruppe</h2>
<p>Im Grunde sollten sich sowohl Website-Betreiber als auch der/die verantwortliche SEO zunächst bewusst machen, wer zur Zielgruppe der Website gehört oder besser gehören soll. Agentur-SEOs stehen häufiger zu Anfang eines neuen Auftrages der Situation gegenüber, dem neuen Kunden das Medium Suchmaschine und seine Eigenheiten zu erklären. Oft gehen die Vorstellungen auf Kundenseite in die Richtung, dass für sehr generische und z.T. auch nicht passende Keywords, Rankings erzielt werden sollen, was so meist nicht zielführend ist. An der Stelle muss erst einmal Vorarbeit geleistet werden, um das Verständnis beim Kunden zu schaffen und um so natürlich auch hilfreiche Insights für die Keyword-Recherche zu erhalten. Der Website-Betreiber sollte noch vor der Recherche der Keywords versuchen dem SEO-Partner das Unternehmen, dessen Abläufe und Besonderheiten zu vermitteln. So wird eine Ebene erreicht, auf der die bestmöglichen Voraussetzungen für das Ziel geschaffen sind: die richtigen Keywords für die Zielgruppe zu finden.</p>
<h2>Recherche und Auswahl der Keywords </h2>
<p>Im Grunde gibt es keine feste Reihenfolge. Für uns bewährt haben sich beispielhaft die folgenden Schritte und Herangehensweise.</p>
<p><strong>Bestehende Inhalte</strong></p>
<ul>
<li>Welche Inhalte gibt es bereits und welche Keywords werden derzeit auf der Website verwendet?</li>
<li>Scheinen diese zielgruppen-relevant?</li>
<li>Für welche Keywords rankt die Seite bereits?</li>
<li>Welche Keywords werden auf der Website gesucht? (interne Suche)</li>
<li>Welche Keywords funktionieren im SEA?</li>
<li>Geben Referrer aus den Logfiles wichtiges Feedback?</li>
</ul>
<p><strong>Konkurrenz</strong></p>
<ul>
<li>Für welche Keywords rankt die Konkurrenz? (Auch Meta-Keywords auslesen)</li>
</ul>
<p><strong>Erweitern</strong></p>
<p>Die bisher gesammelten Keywords werden zum Beispiel in Excel gesammelt und wenn sinnvoll nach Thema in einzelnen Reitern getrennt. Nun sollten noch neue Keywords gesucht werden, die sinnvoll und noch nicht in der Liste abgedeckt sind.</p>
<ul>
<li>Synonyme und semantisch ähnliche Keywords (z.B. mit Google „Verwandte Suchanfragen“ oder Google Suggest, <a href="http://www.semager.de/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">semager.de</span></a> oder das <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.seokai.com/tools/long-tail-keyword-tool/" target="_blank">Longtail-Keyword-Tool</a>)</span></li>
<li>Sinnvolle Kombinationen wie „keyword + download“ oder „+online“</li>
</ul>
<p><strong>Online-Shop</strong></p>
<ul>
<li>Überlegen bis zu welcher Ebene Recherche Sinn macht</li>
<li>Suche von Keywords für Kategorie- und Produkt-Gruppen</li>
<li>Produkt-Keywords können wenn vorhanden über den Produkt-Feed samt Eigenschaften schnell extrahiert werden</li>
</ul>
<p>Nun befindet sich eine große Menge an Keywords in der Excel-Tabelle. Nicht alle Keywords können relevant für die Website sein. Daher kann als nächstes das Suchvolumen über das Google Keyword Tool überprüft werden (Exact Match), denn erst einmal sind Keywords mit hohem Suchvolumen interessant. Mit den Angaben zu Konkurrenz und CPC, die Ebenfalls mit dem Google Keyword Tool erhoben werden, kann eine weitere Spezifizierung der Keyword-Auswahl erfolgen. Keywords mit hoher Konkurrenz und hohem CPC erfordern in der Regel größere Aufwände. Perlen sind Keywords mit hohem Suchvolumen und geringer Konkurrenz. In Excel kann man die einzelnen Faktoren gewichten und damit ein Scoring nach dem folgenden Muster erstellen:</p>
<p>Scoring: Je höher das Suchvolumen, desto höher das Scoring. Aber je höher Wettbewerb und CPC, je mehr wird der Wert noch gedrückt. Dieser Wert wird in einer weiteren Spalte den Keywords als zu sortierender Wert vorangestellt. Bei so einer Formel muss man etwas probieren und testen. Ein Tipp: Subtrahiert man das Suchvolumen Exact von dem in Broad, erhält man einen Wert, der Aufschluss über das Longtail-Potenzial gibt. Longtail-Keywords sind für einige Website-Arten die Haupt-Keyword-Quelle.</p>
<p>Weitere interessante Metriken für die Eingrenzung des Keyword-Sets, besonders für bspw. Online-Shops, können sein:</p>
<ul>
<li>Zu erwartende CVR, Sales und Umsatzzahlen</li>
<li>Wenn vorhanden AdWords-KPIs</li>
<li>Margen-Gruppen und deren Relevanz</li>
</ul>
<p>Es ist zu überlegen, was das Entscheidende für die eigene Seite ist und wo man an der Stelle hinreichende Indikatoren findet. Nun beginnt ein Prozess des Filterns und Sortierens, bei dem nach und nach Keywords entfernt werden, die in Anbetracht der relevanten Metriken nicht relevant erscheinen.</p>
<h2>Strategie</h2>
<p>Anhand der über bleibenden Keywords sollte man sich jetzt die Konkurrenz ansehen, um zu lernen, wie es diese bis nach oben geschafft haben und was man selbst für Maßnahmen ergreifen muss, um diese zu verdrängen. Empfehlenswert sind Tools, die auf Basis einer Liste an Keywords Sichtbarkeit und Konkurrenz-Domains ermitteln können. Wir nutzen eine eigne Lösung dafür, aber z.B. SEOlytics hat gerade vor einigen Wochen das neue Feature herausgebracht. Es ist sinnvoll, die Konkurrenz nach Themenfeldern über Cluster zu suchen, sollten also wie vorne empfohlen Keywords direkt in Reitern getrennt worden sein, dann können diese jetzt individuell abgefragt werden.</p>
<p>Im nächsten Schritt wird geplant wie und wo die Keywords platziert werden. Grundsätzlich gilt wahrscheinlich für die meisten Seiten, dass je tiefer eine Seite in der Hierarchie liegt, desto spezifischer ist der Inhalt. Inhalt und Keywords sollten in jedem Fall matchen, d.h. man muss sich überlegen, was erwartet ein User, wenn er über das Keyword kommt. Ein Beispiel in den Slides stellt grob die Verteilung von Keywords auf Seiten eines Online-Shops dar.</p>
<h2>Erfolgs-Kontrolle</h2>
<p>Ausgehend von den zu Beginn definierten Zielen kann nach Umsetzung der Maßnahmen und einer gewissen Zeitspanne dann der Erfolg gemessen werden. Ein Ziel könnte gewesen sein, mit den SEO-Maßnahmen x % mehr Traffic zu generieren, oder die Sales um x % zu steigern. Nur so kann überhaupt bestimmt werden, ob die Maßnahmen erfolgreich waren. Die Steigerung Sichtbarkeit, die über SEO-Tools ermittelt wird und auf einer Basis von Keywords basiert, die keiner genau kennt, kann auch zu den Zielen gehören, sollte aber nicht im Fokus stehen. Dominik hat vor einigen Monaten in unserem Blog mit „<a href="http://unique-labs.de/google-panda-erweiterte-sitelinks-sichtbarkeitsindex/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Alles Panda oder was</span></a>“ anhand eines konkreten Falls darüber berichtet, warum dieser Wert allein zu falschen Schlussfolgerungen führen kann.</p>
<p>Nun tritt leider nicht immer der Fall ein, dass die gesteckten Ziele erreicht werden, daher möchte ich kurz anhand von 2 Szenarien mögliche Schritte aufzeigen.</p>
<p><strong>Szenario 1: Die Sichtbarkeit steigt, aber der Traffic nicht.</strong></p>
<p>1. Überprüfung der SERPs. Wie gut sind Ihre Snippets optimiert? Zum Beispiel bei der Suche nach „Flug London Hamburg“ erscheinen u.a. folgende Treffer:</p>
<p><a href="http://unique-labs.de/wp-content/uploads/Bild22.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5245" title="Bild2" src="http://unique-labs.de/wp-content/uploads/Bild22-300x63.png" alt="" width="300" height="63" /></a></p>
<p>Wohin würden man klicken?</p>
<p>2. Falsche Zielgruppe? Wenn möglich, Befragung der Besucher mithilfe von Online-Umfragen, um mehr über sie zu erfahren.</p>
<p>3. Saisonalität kann in bestimmten Branchen eine Rolle spielen. Sollte im Winter kaum Traffic für Keywords zum Thema Bademoden kommen, ist dies völlig normal.</p>
<p><strong>Szenario 2: Die Sichtbarkeit und der Traffic steigen, doch nicht die Sales.</strong></p>
<p>1. Zielgruppe</p>
<ul>
<li>Auf Keyword-Basis prüfen, welche Begriffe am wenigsten konvertieren</li>
<li>Wichtig sind hier vor allem die Bounce Rate und die Conversion Rate</li>
<li>Muster erkennbar, welche Keywords besser funktionieren als andere?</li>
<li>Stehen unterschiedliche Zielgruppen dahinter, die nicht zur Website passen?</li>
</ul>
<p>2. Falsche Landingpage</p>
<ul>
<li>Ist Bounce Rate für bestimmte Landingpages und Keywords auffällig hoch, kann falsche Einstiegsseite der Grund sein</li>
<li>Rückversichern über AdWords-Daten wenn vorhanden</li>
<li>Wenn nicht auf der Landingpage, wo springen Besucher dann ab? Flaschenhälse sollten mittels Website-Testing minimiert werden.</li>
</ul>
<p>3. Saisonale Effekte/Strategien der Wettbewerber</p>
<ul>
<li>Ist ein Konkurrent deutlich günstiger oder bietet andere Vorteile?</li>
<li>In dem Fall müssen USPs und andere Benefits gefunden und klar hervorgehoben werden</li>
</ul>
<p>Viele Annahmen können mit einer Adwords Kampagne vorab gestestet werden. Thesen können so kurzfristig gestützt oder widerlegt werden. Stimmt der Traffic, sollte zeitgleich durch Conversion Optimierung die Usability der Website stetig verbessert werden um die CVR zu steigern.</p>
<p>Sind die Keywords zu Beginn sorgfältig und durchdacht ausgewählt worden, minimiert sich die Wahrscheinlichkeit, dass die falschen User auf die Seite geholt werden. Die Keywords sollten jedoch mindestens einmal pro Quartal neu überprüft werden hinsichtlich verändertem Suchvolumen und der Gesamt-Performance, die sich durch Trends jederzeit ändern können.</p>
<p>Mit diesem Prozess sollte aufgezeigt werden, dass es nicht so schwierig ist zu Beginn eines Projekts oder Projekt-Kette zielgruppen-spezifische Keywords zu recherchieren und diese dann möglichst sinnvoll einzusetzen. Zwar ist der Aufwand zum Teil hoch und das Filtern etwas mühselig, doch werden es die Performance-Daten rechtfertigen!</p>
<div id="__ss_12016688" style="width: 425px;">
<p><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="SEO Campixx: Professionelle Keyword-Auswahl und Performance-Kontrolle " href="http://www.slideshare.net/uniquedigitalDE/seo-campixx-professionelle-keywordauswahl-und-performancekontrolle" target="_blank">SEO Campixx: Professionelle Keyword-Auswahl und Performance-Kontrolle </a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/12016688" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="425" height="355"></iframe></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/uniquedigitalDE" target="_blank">uniquedigital GmbH</a></div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://unique-labs.de/professionelle-keyword-auswahl-und-performance-bewertung-seo-campixx-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sind Weihnachtsaktionen – wie z.B. ein Online-Adventskalender – erfolgreich?</title>
		<link>http://unique-labs.de/sind-weihnachtsaktionen-wie-z-b-ein-online-adventskalender-erfolgreich/</link>
		<comments>http://unique-labs.de/sind-weihnachtsaktionen-wie-z-b-ein-online-adventskalender-erfolgreich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 17:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke Timm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conversion Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion Rate]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Word-of-Mouth]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://unique-labs.de/?p=2845</guid>
		<description><![CDATA[Tja, keine einfache Frage. Doch wenn Sie letztes Jahr schon eine Online-Aktion laufen hatten, haben Sie doch sicher alles richtig verpixelt, um Erfolg und Nicht-Erfolg zu messen, oder… ODER? (Asche auf Ihr Haupt, wenn nicht, denn dann haben Sie wertvolle Informationen verschenkt – und das zu Weihnachten! Dieses Mal sollten Sie es dann aber besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Tja, keine einfache Frage. Doch wenn Sie letztes Jahr schon eine Online-Aktion laufen hatten, haben Sie doch sicher alles richtig verpixelt, um Erfolg und Nicht-Erfolg zu messen, oder… ODER? (Asche auf Ihr Haupt, wenn nicht, denn dann haben Sie wertvolle Informationen verschenkt – und das zu Weihnachten! Dieses Mal sollten Sie es dann aber besser machen.) </p>
<p><span id="more-2845"></span></p>
<p>Bei Erfolg der letzten Aktion kann man darauf aufbauen. Man kennt ja jetzt den Geschmack der Zielgruppe. Bei Nicht-Erfolg muss man nochmal zurück und sich überlegen, was die Zielgruppe von einem erwartet, doch man weiß schon, was man nicht oder besser machen sollte. Bei Nicht-Messen (was ja hoffentlich nicht vorgekommen ist…) beginnt das große Rätselraten, denn man weiß nicht, was Erfolg oder Nicht-Erfolg wäre.</p>
<p>Für Weihnachtsaktionen muss man sich vorher genau seine Zielgruppe ansehen. Erwarten diese einen Adventskalender, dann sollten sie auch einen angeboten bekommen. Ist bei der Zielgruppe ein Adventskalender ein alter Hut, dann sollte man es lieber lassen.</p>
<p>Da es aber immer mehr Aktionen im Internet gibt, sollte man sich vorher über die Ziele genau im Klaren sein: Word-of-Mouth und Steigerung der Conversion Rate! Was beides irgendwie zusammenhängt. Ohne Word-of-Mouth kommen die Besucher nicht, um Ihre Aktion zu bewundern und anschließend zu konvertieren. Ein Nutzer, der an Ihrer Weihnachtsaktion teilgenommen hat, aber es nicht weitererzählt, ist nur ein Verkauf. Wenn er so begeistert ist, dass er es weiterempfiehlt, dann können viele Verkäufe zusammenkommen.</p>
<p>Word-of-Mouth lässt sich aber nur mit einer Aktion nur generieren, wenn es etwas ganz Besonderes ist oder einen großen Vorteil für den Nutzer hat. Zur Weihnachtszeit, in der alle vom Online-Versender bis zu Umweltorganisationen um die Aufmerksamkeit der Kunden buhlen, ist es schwer herauszustechen. Ein Adventskalender, an dem man nur „Türen“ anklicken kann, reicht da wohl eher nicht. Zumindest müssten da geniale Gewinne/Angebote hinter liegen.</p>
<p>Es gibt aber auch andere Möglichkeiten Word-of-Mouth zu erzeugen ohne hohe Entwicklungskosten für Adventskalender und Co. Ein Beispiel wäre die Blitzangebote-Aktion im Sommer auf Amazon.de. Dort konnte man an einem bestimmten Datum zu einer bestimmten Zeit einen Artikel für einen sehr günstigen Preis kaufen. Die Stückzahl war begrenzt. Ich weiß es, denn ich habe die schönen Kopfhörer nicht bekommen… <img src='http://unique-labs.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://unique-labs.de/sind-weihnachtsaktionen-%e2%80%93-wie-z-b-ein-online-adventskalender-%e2%80%93-erfolgreich/amazonaktion/" rel="attachment wp-att-2858"><img class="alignnone size-full wp-image-2858" title="amazonaktion" src="http://unique-labs.de/wp-content/uploads/amazonaktion.jpg" alt="Blitzangeobte auf Amazon (2011)" width="450" height="161" /></a></p>
<p>So etwas könnte man zu Weihnachten einrichten. Es ist nicht so kostenintensiv und kann großen Impact haben. Man benötigt dafür eine gesonderte Landingpage mit den ausgewählten Produkten und ihren Verfügbarkeitsstatus. Dann muss zu dem Zeitpunkt der Preis für ein bestimmtes Kontingent gesenkt werden. Das macht weniger Arbeit (wirkliche Tatkraft und Ideen), kostet höchstwahrscheinlich weniger als eine andere Aktion und kann Ihre Kunden sehr glücklich machen. Man sollte aber darauf achten, dass das Kontingent auch ungefähr den Interessenten angepasst ist. Es hat Amazon schlechte Kritiken eingebracht, dass es so gut wie unmöglich war, das gewünschte Produkt auch zu bestellen, da der Andrang zu groß war.</p>
<p>Am wichtigsten ist aber – in Vorbereitung fürs nächste Jahr (ja, es wird wieder ein Weihnachten mit möglichen Aktionen geben!) – ist die Aktion zu messen und zu analysieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://unique-labs.de/sind-weihnachtsaktionen-wie-z-b-ein-online-adventskalender-erfolgreich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Conversion Optimierung in der Vorweihnachtszeit</title>
		<link>http://unique-labs.de/conversion-optimierung-in-der-vorweihnachtszeit/</link>
		<comments>http://unique-labs.de/conversion-optimierung-in-der-vorweihnachtszeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 15:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke Timm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conversion Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Funnelanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Landingpage]]></category>
		<category><![CDATA[SEA]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://unique-labs.de/?p=2590</guid>
		<description><![CDATA[Stille Nacht, heilige Nacht – von wegen! Jeder, der zur Vorweihnachtszeit durch die deutschen Innenstädte geht, sieht nur  verkrampfte, gestresste Gesichter, reine Tütensträuße in den Händen der  Besucher, überfüllte Weihnachtsmärkte. Es wird gedrückt, geschoben und gedrängelt. Jeder ist auf der Jagd nach Geschenken. Alle haben es eilig, und tausend Sachen zu besorgen. Für ganz eilige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Stille Nacht, heilige Nacht – von wegen!</p>
<p>Jeder, der zur Vorweihnachtszeit durch die deutschen Innenstädte geht, sieht nur  verkrampfte, gestresste Gesichter, reine Tütensträuße in den Händen der  Besucher, überfüllte Weihnachtsmärkte. Es wird gedrückt, geschoben und gedrängelt. Jeder ist auf der Jagd nach Geschenken. Alle haben es eilig, und tausend Sachen zu besorgen.</p>
<p><span id="more-2590"></span></p>
<p>Für ganz eilige hier ein paar wichtige Punkte zur Conversion Optimierung:</p>
<p>Genauso wie in den verstopften Innenstädten geht es im Internet zu. Geschwindigkeit ist ein wichtiger Punkt zur Konversionssteigerung. Nutzer gönnen sich meistens schon schnelle Breitbandleitungen. Oft mangelt es aber an der Serverleistung der E-Commerce Anbieter. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Server einem großem Ansturm gewachsen sind. Ansonsten sind Ihre Besucher ganz schnell bei Ihrem Mitbewerber.</p>
<p>Die Produkte müssen klar und schnell erfassbar dargestellt werden. Ein ansprechendes Produktbild oder Kunden, die Ihren Service genießen, machen einen guten ersten Eindruck. Dazu ein kurzer knackiger Text zum Durchscannen und – wenn der Besucher mehr Informationen wünscht – ein Reiter, Button usw., der diese zur Verfügung stellt.</p>
<p>Die Besucher müssen schnell die Produkte finden, die sie suchen.</p>
<p>Dazu gehört die externe Suche, die durch gutes SEO gefördert und mit gekauften Suchanzeigen gesteigert werden kann. Denn Sie können nur verkaufen, wenn Sie mit Ihren Produkten gefunden werden. Die Landingpage sollte auf die gesuchten Keywords abgestimmt werden, damit man die potenziellen Kunden nicht durch nicht gesuchte Produkte auf der Landingpage abschreckt.</p>
<p>Wenn der Besucher auf Ihrer Seite ist, und mit dem Angebot noch nicht ganz zufrieden ist, muss man ihm eine gut gegliederte Suche anbieten. Dabei sollte man darauf achten, dass die Ergebnisse relevant sind. Sollten keine zur Suche passenden Ergebnisse geliefert werden können, sollten Sie allgemeine Alternativen zur Verfügung stellen. Leere Suchlisten sind nicht förderlich. Um eine Vorstellung von der internen Suche der Nutzer zu bekommen, gibt Ihnen sicher Ihre Analyse Tools nähere Auskunft.</p>
<p>Die Bestellung sollte einfach und schnell möglich sein. Eine Funnelanalyse zeigt die entsprechenden Schwachpunkte. Durch Tests kann man den Bestellvorgang für die Besucher wesentlich angenehmer gestalten. Außerdem sollte man nur Kundeninformationen abfragen, die man wirklich benötigt. Nicht jeder möchte zu seiner Bestellung gleich seine Mobiltelefon-Nummer angeben müssen.</p>
<p>Alle oberen Punkte gelten für das ganze Jahr, doch zu Weihnachten werden diese noch dringender erforderlich.</p>
<p>Ich wünsche schon mal jetzt fröhliche Weihnachten – später kann ich es schon zu eilig haben, es Ihnen zu wünschen…</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://unique-labs.de/conversion-optimierung-in-der-vorweihnachtszeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Visits und Visitors</title>
		<link>http://unique-labs.de/visits-und-visitors/</link>
		<comments>http://unique-labs.de/visits-und-visitors/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 08:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke Timm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conversion Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[MAU]]></category>
		<category><![CDATA[Monthly Active Users]]></category>
		<category><![CDATA[Unique Visitors]]></category>
		<category><![CDATA[Visitors]]></category>
		<category><![CDATA[Visits]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Webanalytics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://unique-labs.de/?p=1869</guid>
		<description><![CDATA[Ich weiß, ich weiß, eigentlich Standard und vor allem ein alter Hut – aber es bedarf immer einer Erklärung, bei den Kollegen oder Kunden. Deshalb erzähle ich heute die Geschichte von Visits und Visitors… Es gibt in unterschiedlichen Ausführungen davon in fast jeder Webanalyse Datensammlung oder -berechnung. Man sieht sie alles überragend untergebracht auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich weiß, ich weiß, eigentlich Standard und vor allem ein alter Hut – aber es bedarf immer einer Erklärung, bei den Kollegen oder Kunden. Deshalb erzähle ich heute die Geschichte von Visits und Visitors…</p>
<p><span id="more-1869"></span>Es gibt in unterschiedlichen Ausführungen davon in fast jeder Webanalyse Datensammlung oder -berechnung. Man sieht sie alles überragend untergebracht auf dem ersten Overview Dashboard bei fast jedem Web Analytics Tool. Aber man findet sie auch in fast allen untergeordneten Reports wie im Suchergebnisse-Report, bei der Exit Rate, bei der Bounce Rate, bei den Conversion Rate usw. Daraus folgt Visits und Visitor sind sehr, sehr wichtig.</p>
<p>Jedes Tool scheint aber seine eigene Art gefunden zu haben, diese Daten zu bilden. Sie berechnen sie aber teilweise sehr unterschiedlich. Manchmal wird von Unique Visitors gesprochen, aber es sind die Visits gemeint. Ein anderes Mal wird von Visitors geredet, doch es sind auch nur die Visits.</p>
<p>Schön sind auch die &#8220;monthly acitve users&#8221; (MAU) von Facebook. Dabei ist ein aktiver User der, der einmal pro Monat die Site genutzt hat. Wie diese Nutzung ausgelegt wird, ist unterschiedlich. In den meisten Fällen wird der Besuch schon als Nutzung ausgelegt. Damit ist aber ein MAU ein Unique Visitor dieses Monats.</p>
<p>Wegen dieser Auslegungssachen muss man sich die Zeit nehmen, herauszufinden, wie es das eigene Tool mit Begrifflichkeiten/Definitionen hält. Und man muss sich bewusst machen, dass man, wenn man diverse Tools verwendet, keine einheitlichen Daten erhalten kann.</p>
<p>Obwohl es viel Verwirrung über Visits und Visitors gibt, letzten Endes versucht jedes Tool, die Anzahl realer Personen zu messen, die die Websites besuchen. Und sie machen das durch das Aufzeichnen der zwei wichtigen Daten: Visits und Unique Visitors.</p>
<p>Definitionen – „wie es sein sollte“:</p>
<p><strong>Visit</strong> : mehrere aufeinander folgende Page Views zusammengefasst zu einer Session</p>
<p><strong>Visitor</strong> : ein Nutzer der eine oder mehrere Sessions absolviert hat – das können mehrere reale Personen sein, da es über einen Browser-Cookie gezählt wird</p>
<p><strong>Unique Visitor</strong> : absolute Besucher über einen möglichst langen Zeitraum (mindestens auf Monatsbasis)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://unique-labs.de/visits-und-visitors/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pfadanalyse &#8211; &#8220;wofür ist das gut?&#8221;</title>
		<link>http://unique-labs.de/pfadanalyse-wofur-ist-das-gut/</link>
		<comments>http://unique-labs.de/pfadanalyse-wofur-ist-das-gut/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 13:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke Timm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conversion Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Path Analysis]]></category>
		<category><![CDATA[Pfadanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://unique-labs.de/?p=1677</guid>
		<description><![CDATA[Pfadanalyse ist ein Verfahren zur Bestimmung einer Folge von besuchten Seiten in einer Session zu einem gewünschten Ergebnis (z.B. der Kauf eines Produktes). In der Theorie macht Pfadanalyse Sinn. Wir kreieren Websites mit Storyboards und logischen Wegen, wie der Inhalt konsumiert wird / werden soll. Wenn wir nun diesen vorgezeichneten Pfad analysieren, verstehen wir, an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Pfadanalyse ist ein Verfahren zur Bestimmung einer Folge von besuchten Seiten in einer Session zu einem gewünschten Ergebnis (z.B. der Kauf eines Produktes).</p>
<p>In der Theorie macht Pfadanalyse Sinn. Wir kreieren Websites mit Storyboards und logischen Wegen, wie der Inhalt konsumiert wird / werden soll. Wenn wir nun diesen vorgezeichneten Pfad analysieren, verstehen wir, an welcher Stelle wir unsere Besucher verlieren. Und dort setzen wir mit Website-Optimierung ein. Wie schwer kann das denn schon sein?</p>
<p><span id="more-1677"></span></p>
<p><a href="http://unique-labs.de/wp-content/uploads/pfad1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1684 aligncenter" title="Pfadanalyse" src="http://unique-labs.de/wp-content/uploads/pfad1-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /></a></p>
<p>Also betrachten wir den Report: Wenn die Besucher unseren vorgezeichneten Pfad folgen, öffnen wir den Champagner. Doch wenn nicht – was leider meistens der Fall ist – dann geht es zurück in die Denkerstube. Entweder wir gestalten die Struktur der Site so um, dass die Besucher dem Pfad folgen <strong>müssen</strong>, oder (was schlimmer wäre) wir verbringen Stunden damit, uns zu überlegen, warum zum Teufel sie nicht das tun, was wir wollen… Böser Besucher, böse!</p>
<p>Ist es gut, viel Zeit in Pfadanalysen zu stecken? Nö!</p>
<p>Die Gründe dafür, dass die Pfadanalyse nicht brauchbar ist:</p>
<ul>
<li>Stellen Sie sich eine Website mit 5 Seiten vor. Von Seite 1-Startseite bis Seite 5-Abschluss. Mit diesem einfachen Bild im Kopf können Sie sich die Pfade, die der Besucher nimmt, vorstellen. Nun stellen Sie sich das gleiche für 50 Seiten vor oder 500… Bekommen Sie Kopfschmerzen? Die Zahl der möglichen Pfade wird schnell unüberschaubar. Wie kann man da eine sinnvolle Auswertung machen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Viele Tools stellen den Pfad grausam dar. Sie zeigen ihre Pfadanalysereports so als wäre es ein linearer Weg, leider ist das nicht so. „Fröhlich“ hüpft unser Besucher vor und zurück und drei Seiten weiter und eine zurück und nochmal Home. Es ist schwer, so etwas in einer linearen Welt zu visualisieren. Und es ist noch schwerer, zu analysieren. (Schon wieder Kopfschmerzen!) Doch genau so bewegen sich Ihre Besucher auf Ihrer Website.</li>
</ul>
<ul>
<li>Viele sagen dann, betrachten wir eben nur die „Trampelpfade“. Doch diese repräsentieren nur einen kleinen Bruchteil Ihrer Besucher – oftmals weniger als 5%, meistens geht diese Zahl sogar eher Richtung 1%. Könnten Sie Entscheidungen zu Ihrer Website treffen, wenn sie auf Basis eines so kleinen Anteils des Site-Traffics beruhen?</li>
</ul>
<p>Daher ist es schwer, Schlüsse aus dieser Analyse zu ziehen, die unsere Website für den Besucher angenehmer machen.</p>
<p>Um auf die Frage im Titel zurückzukommen: „Wofür ist die Pfadanalyse also gut?“ – „Für absolut gar nichts!“</p>
<p>Sollte nun jemand doch eine Pfadanalyse als Report verlangen und kein Argument der Welt hilft, dann kann man eine Alternative anbieten: Clustern / Gruppieren. Man fasst mehrere Seiten zu einer logischen Kategorie zusammen und sieht sich an, in welchen die Besucher sich bewegen. Damit verringert man die einzelnen Aufrufe und kann damit größere Besuchermengen analysieren. Das ist doch ein Kompromiss, mit dem jeder leben können müsste…</p>
<p>Eine weitere Alternative zur Pfadanalyse sind Funnel Reports. Diese beziehen sich auf einen eingegrenzten durchstrukturierten Teil der Website (z.B. Bestellprozess). Dazu irgendwann mehr…</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://unique-labs.de/pfadanalyse-wofur-ist-das-gut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Web Analyse mit Wow Effekt: Webtrends Analytics 10</title>
		<link>http://unique-labs.de/web-analyse-mit-wow-effekt-webtrends-analytics-10/</link>
		<comments>http://unique-labs.de/web-analyse-mit-wow-effekt-webtrends-analytics-10/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 15:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Sierts</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conversion Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Webtrends]]></category>
		<category><![CDATA[Webtrends Analytics 10]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://unique-labs.de/?p=1642</guid>
		<description><![CDATA[Nicht kleckern, sondern klotzen! Das war offenbar das Motto von Webtrends, als sie sich Gedanken zur neuen Webtrends Version „Analytics 10“ gemacht haben. Es wurde nicht einfach die aktuelle Version um Features erweitert, man hat sich auch gleich ein komplett neues User Interface gegönnt! Nachdem der amerikanische Web Analytics Spezialist schon vor einiger Zeit mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Nicht kleckern, sondern klotzen! Das war offenbar das Motto von Webtrends, als sie sich Gedanken zur neuen Webtrends Version „Analytics 10“ gemacht haben. Es wurde nicht einfach die aktuelle Version um Features erweitert, man hat sich auch gleich ein komplett neues User Interface gegönnt!</p>
<p><span id="more-1642"></span>Nachdem der amerikanische Web Analytics Spezialist schon vor einiger Zeit mit Webtrends Insight versucht hat, dass Reporting von Web Analyse Daten schöner aufzubereiten, rollt man diesen Ansatz nun auf das komplette Produkt aus. Die Reporting Oberfläche Insight fällt den Umstellungen zum Opfer und wird Mitte Juli eingestellt.</p>
<p>Wir haben uns natürlich auch sofort angeschaut welche Neuerungen die Analytics 10 mit sich bringt und welche positiven, wie auch negativen Seiten es dabei gibt.</p>
<p><!--more--><strong>Oberfläche</strong></p>
<p>Hier lässt sich Webtrends von den immer populärer werdenden Touch UIs inspirieren. Offenbar soll WebAnalytics nicht nur am PC sondern auch auf dem IPad genutzt werden können. Wenn man mit Webtrends Mitarbeitern spricht, sind diese auf jeden Fall alle sehr „excited“ die neue Version beim Kunden auf einem Touch Interface zu sehen!</p>
<p><a href="http://unique-labs.de/wp-content/uploads/webtrends1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1647" title="Webtrends Analytics 10" src="http://unique-labs.de/wp-content/uploads/webtrends1.jpg" alt="Webtrends Analytics 10 Login" width="480" height="274" /></a></p>
<p>Schon auf den ersten Blick fällt auf, dass das neue Design nichts mehr mit dem alten zu tun hat. Alle Symbole, Links, Buttons Grafiken sind groß, bunt und übersichtlich gestaltet. Dashboards werden anschaulich dargestellt und lassen sich beliebig konfigurieren.</p>
<p>Allerdings sind auch einige nützliche Elemente der alten Version den Umstellungen zum Opfer gefallen. So kann man Seitentitel und URL nicht mehr auf einen Blick sehen, sondern muss dazu mit der Maus über ein Symbol „hovern“. Auch das Drilldown zum Ausklappen gibt es nicht mehr, nun gelangt man durch einen Klick in die tiefere Ebene, sieht dadurch die übergeordneten Elemente natürlich nicht mehr.</p>
<p><strong>Spaces</strong></p>
<p>Es gibt zwar weiterhin Profile, allerdings können diese nun in „Spaces“ zusammengefasst werden. So können z.B. mehrere Profile, die sich auf eine Website beziehen, zu einem Space gehören. Spaces können aber nicht nur für Websites verwendet werden, sondern auch für mobile Seiten und Facebook Pages. Verknüpft man Webtrends mit Facebook, wird dafür noch nicht einmal ein Profil benötigt, alle Daten aus Facebook werden über die API in Analytics dargestellt. Hierbei ist zu beachten, dass diese Daten nicht mit den Webtrends Daten vermischt werden können, es dient lediglich dazu sich nicht noch zusätzlich in Facebook Insight einloggen zu müssen und alle Daten an einem Platz zu haben.</p>
<p><a href="http://unique-labs.de/wp-content/uploads/webtrends2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1649" title="Webtrends Analytics 10" src="http://unique-labs.de/wp-content/uploads/webtrends2.jpg" alt="Webtrends Analytics 10 Spaces" width="480" height="274" /></a></p>
<p>Mehrere Spaces können dann auch wieder zu Gruppen zusammengefasst werden, um noch eine zusätzliche übersichtliche Dartstellung zu haben.</p>
<p><strong>Kampagnen</strong></p>
<p>Wer hat sich nicht schon einmal über die umständliche Kampagnenverwaltung geärgert? Dem versucht Webtrends nun Abhilfe zu schaffen. Kampagnen können jetzt zusätzlich (ja, es gibt den bisherigen Ansatz auch weiterhin) direkt über das Frontend  angelegt werden. Wie funktioniert das? Man wählt beim Anlegen der Kampagne einfach eine Landingpage aus, dann die Conversionseite, gibt dem ganzen noch einen Namen, fertig! Analytics 10 erkennt dann automatisch woher die User kommen und verwendet auch die generierten Kampagnen IDs. Laufen nun Daten ein, werden diese in einem schönen Dashboard dargestellt.</p>
<p><a href="http://unique-labs.de/wp-content/uploads/webtrends3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1651" title="Webtrends Analytics 10" src="http://unique-labs.de/wp-content/uploads/webtrends3.jpg" alt="Webtrends Analytics 10 Kampagnen" width="480" height="274" /></a></p>
<p><strong>Was geht noch nicht?</strong></p>
<p>Die schöne neue Webtrends Welt hat allerdings auch noch ihre Schattenseiten. So ist fast die komplette Administration noch von der neuen Version ausgenommen. Das bedeutet, dass man hierfür immer in die alte Version wechseln muss, die es weiterhin gibt.</p>
<p>Auch leidet das User Interface noch unter so mancher Kinderkrankheit. Es ließen sich bei uns beispielsweise bestimmte Buttons einfach nicht anklicken, oder der Upload eines Thumbnails für ein Space endete in einer kryptischen Fehlermeldung.</p>
<p>Ganz automatisch geht die Umstellung auch nicht, so müssen Administratoren Hand anlegen, damit die User auch in den kompletten Genuss der neuen Version kommen. Reports müssen neu gruppiert und aktiviert werden, Profile organisiert und User freigeschaltet werden.</p>
<p><strong>Weichenstellung</strong></p>
<p>Es wurde ein Risiko mit der radikalen Änderung des User Interfaces eingegangen, unserer Meinung nach hat sich das allerdings gelohnt. Die Oberfläche und Bedienung sind nun „State of the Art“, allerdings nicht zu verspielt und dem Sinn von Web Analysen angemessen.</p>
<p>Wir hoffen, dass in den nächsten Monaten das zweigleisige Betreiben von Version 9 und 10 nicht mehr nötig ist und die Probleme, die aktuell noch auftauchen, schnell behoben werden, dann macht Webtrends einen großen Schritt nach vorne!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://unique-labs.de/web-analyse-mit-wow-effekt-webtrends-analytics-10/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Conversion Day auf der webinale 2011</title>
		<link>http://unique-labs.de/conversion-day-auf-der-webinale-2011/</link>
		<comments>http://unique-labs.de/conversion-day-auf-der-webinale-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 10:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiebke Bork</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conversion Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://unique-labs.de/?p=1523</guid>
		<description><![CDATA[Vom 30.05. – 01.06. fand in Berlin die webinale statt, eine Konferenz, die mit ihren Vorträgen alle Aspekte und aktuellen Herausforderungen des Webs behandelt. Neben der Hauptkonferenz fanden zusätzlich diverse „Special Days“ statt, unter anderem der sogenannte „Conversion Day“. Der Conversion Day fand dieses Jahr zum ersten Mal statt und war mit geschätzten 70-80 Teilnehmern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Vom 30.05. – 01.06. fand in Berlin die <a href="http://webinale.de" target="_blank">webinale</a> statt, eine Konferenz, die mit ihren Vorträgen alle Aspekte und aktuellen Herausforderungen des Webs behandelt. Neben der Hauptkonferenz fanden zusätzlich diverse „Special Days“ statt, unter anderem der sogenannte <strong>„Conversion Day“</strong>.</p>
<p>Der Conversion Day fand dieses Jahr zum ersten Mal statt und war mit geschätzten 70-80 Teilnehmern pro Vortrag schon relativ gut besucht.</p>
<p><a href="http://webinale.de/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1542" title="webinale_logo" src="http://unique-labs.de/wp-content/uploads/webinale_logo2.png" alt="webinale logo" width="298" height="140" /></a></p>
<p><span id="more-1523"></span></p>
<p>Der Tag war so aufgebaut, dass die Vorträge zunächst eher einführenden Charakter hatten und mit jedem Vortrag tiefer in die Materie eingetaucht wurde.</p>
<p>In der <strong>Einführungsrede</strong> hat <strong>André Morys (WebArts)</strong>, der auch den Conversion Day moderiert hat, bereits auf die Bedeutung von Conversion Optimierung hingewiesen: denn mit dem zunehmenden Rückgang des organischen eCommerce-Wachstums (-46% zwischen 2009 – 2012) wird der Markterfolg von Unternehmen nicht mehr allein durch Reichweite, sondern verstärkt durch Conversion und Ausschöpfung definiert. Dies bestätigte auch nochmal unser aktuelles Vorgehen, die Conversion-Optimierungs-Abteilung bei uniquedigital weiter auszubauen.</p>
<p>Im ersten Vortrag bestätigte <strong>Stephen Pavlovich (Conversion Factory)</strong> diese Aussage ebenfalls und gab hilfreiche <strong>Tipps zur Vorgehensweise bei Website-Analyse, Testdesign und Testdurchführung</strong>. Ein wichtiger Punkt hierbei war, dass Unternehmen neben der Website Analyse Ihre internen Quellen nutzen sollten, um mehr über die Bedürfnisse ihrer User zu lernen, beispielsweise über die Befragung ihrer Call-Center Mitarbeiter, das Auswerten von Kundenmeinungen oder durch eigens durchgeführte Kundenbefragungen. In Kombination mit den Erkenntnissen aus der WebAnalyse lassen sich dann sinnvolle Testdesigns für optimierte Landingpages, Prozesse etc. entwickeln.</p>
<p><strong>Gabriel Beck (explido WebMarketing GmbH)</strong> hat in seinem Vortrag einfach umzusetzende, aber oft <strong>effektive Testkonzepte </strong>vorgestellt: so kann beispielsweise der Einsprung in ein Suchergebnis gegenüber dem Einsprung in eine – i. d. R. nicht ganz so flexible Kategorieseite &#8211; eine deutliche Conversion Steigerung mit sich bringen. Ähnlich kann es sich bei unterschiedlichen Sortierreihenfolgen innerhalb einer Ergebnisseite verhalten. Solche Tests sind für einen isolierten Online-Marketing-Kanal einfach und schnell zu testen.</p>
<p>Wichtig ist es auf jeden Fall, den Usern eine bestmöglich passende Landingpage zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Der dritte Vortrag wurde von <strong>Manuel Ressel (WebArts)</strong> gehalten und beschäftigte sich mit dem Thema<strong> „7 geheime Trigger der Konsumpsychologie für mehr Conversions“</strong>. Schafft man es, solche Trigger auf der Landingpage bzw. im gesamten Webauftritt an der richtigen Stelle zu transportieren, kann man seine Conversion Rate dadurch steigern. Diese Trigger sind beispielsweise „emotionale Resonanz“ (wie Sympathie), „Verknappung“ (wie Verfügbarkeiten) und „Autorität“ (wie Gütesiegel).</p>
<p>Nach der Mittagspause hat <strong>Kai Radanitsch (eBusinesslab) </strong>anhand von <strong>Live-Beispielen</strong> gezeigt, worauf man bei der Landingpage-Optimierung achten sollte. Dabei ging es ausschließlich um Landingpages für SEA-Traffic. Zunächst hat er dafür die Webseiten von Conversion-Optimierungs-Agenturen gemeinsam mit dem Publikum betrachtet. Im Nachgang konnte dann das Publikum selbst noch weitere Vorschläge für Landingpages abgeben.</p>
<p>Der nachfolgende Vortrag von <strong>Patrick Wolff (e-wolff)</strong> beleuchtete die <strong>Chancen und Risiken von Social Media</strong> für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen. Dabei zeigte Patrick Wolff zunächst die aktuellen Entwicklungen auf und machte deutlich, dass die Meinungen/Empfehlungen von Freunden oder anderen Kontakten immer stärkeren Einzug u. a. in die Suchergebnisse bei Suchmaschinen halten werden und deren Einfluss somit immer stärker wachsen wird. Das sogenannte „Social Update“ von Google ist auch schon für Q3/ 2011 in Deutschland vorgesehen und wird uns u. a. den +1-Button auch nach Deutschland bringen. Ich bin sehr gespannt, inwieweit sich +1 in Deutschland tatsächlich durchsetzen wird – die Antwort auf diese Frage wird ja sicherlich nicht lange auf sich warten lassen.</p>
<p>Aktuell sind in Google Maps bereits schon Snippets von Kundenbewertungen unterhalb der organischen Suchergebnisse zu sehen: schön, wenn diese positiv ausfallen – dies muss aber nicht zwangsläufig der Fall sein und kann eine Menge an negativer Publicity bringen, die nicht unbedingt gerechtfertigt sein muss. Denn die Kundenbewertungen werden i. d. R. nicht zensiert.</p>
<p><strong>Thorsten Bartel </strong> (usability.de) hat die „Goldenen Regeln zur <strong>Facetted Search</strong>“ vorgestellt, die er anhand der Ergebnisse einer eigens durchgeführte Nutzerstudie abgeleitet hat. Hierfür wurde die Facettensuche verschiedener Webseiten im Rahmen einer Usability Studie gegeneinander getestet: Wichtig ist es beispielsweise, die Facettensuche deutlich vom Inhalt der Seite abzuheben, so dass sie schnell wahrgenommen wird und die bereits ausgewählten Facetten immer sichtbar darzustellen und nicht einzuklappen. Die gesamte Studie gibt’s auch zum Download auf <a href="http://www.usability.de/publikationen/studien/faceted-search.html" target="_blank">usability.de</a>.</p>
<p>Den <strong>Abschlussvortrag</strong> des Conversion Day hat Timothy Stadié  von der Berge &amp; Meer Tourikstik GmbH gehalten: er hat anhand von Testbeispielen gezeigt, wie Berge &amp; Meer das Thema Conversion Optimierung angeht und welche Hebel im Reisebereich wichtig sind: So wurde beispielsweise festgestellt, dass das Thema „Vertrauen“ besonders im Reisebereich eine große Rolle spielt und sich somit die prominente Platzierung von Gütesiegeln positiv auf die Conversion auswirkt.</p>
<p>Insgesamt haben die Vorträge auf dem Conversion Day nochmal aufgezeigt, wie wichtig das Thema Conversion Optimierung ist bzw. wie viel wichtiger es auch in Zukunft sein wird.</p>
<p>Im <strong>Fokus</strong> steht bei der <strong>Conversion Optimierung</strong> zunächst immer, herauszufinden, was den Usern wichtig ist und was sie sich vom Webseitenbetreiber wünschen. Wir gehen hierbei folgendermaßen vor:</p>
<ul>
<li>Untersuchung der WebAnalytics-Daten</li>
<li>Untersuchung der Webseiten, Landingpages nach User-Experince Erkenntnissen</li>
<li>Untersuchung von Kundenmeinungen (über CallCenter Mitarbeiter, Online-Umfragen, Auswertung von Kundenbewertungen,…) &#8211; wenn möglich</li>
</ul>
<p>Diese Vorgehen wurde im Rahmen des Conversion Days in den einzelnen Vorträgen ebenfalls bestätigt.</p>
<p>Auf dieser Basis können anschließend erfolgversprechende Test-Konzepte entwickelt werden, die die Conversion deutlich steigern können. Auch hier ist es wichtig darauf zu achten, den Usern an der richtigen Stelle im Prozess die Informationen anzubieten, die sie zu diesem Zeitpunkt erwarten bzw. benötigen und die Kommunikation dabei so authentisch wie möglich zu gestalten. Um hierbei unnötige Optimierungs-Schleifen zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Unterstützung einer <a href="http://www.google.de/intl/de/landing/conversion/experthelp.html" target="_blank">zertifizierten Agentur</a> in Anspruch zu nehmen.</p>
<p>Ich bin mir sicher, dass das Thema Conversion Optimierung bereits in diesem Jahr weiter an Bedeutung bei den unterschiedlichen Webseiten-Betreibern gewinnen und die Teilnehmeranzahl des 2. Conversion Days im kommenden Jahr bereits deutlich höher sein wird als es noch in diesem Jahr der Fall war.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://unique-labs.de/conversion-day-auf-der-webinale-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nachlese zur 1. Conversion Conference in Hamburg</title>
		<link>http://unique-labs.de/nachlese-zur-1-conversion-conference-in-hamburg/</link>
		<comments>http://unique-labs.de/nachlese-zur-1-conversion-conference-in-hamburg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 09:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Alby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conversion Optimierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://unique-labs.de/?p=874</guid>
		<description><![CDATA[Am 27. und 28. Oktober 2010 fand zum ersten Mal die Conversion Conference in Deutschland statt, eine gelungene Konferenz, die wir mit mehreren Kollegen komplett auf twitter dokumentiert haben. Das Hotel Atlantic war eine wunderbare Location, bis auf den Baustellenlärm, für den sich das Hotel am 2. Tag mit alkoholischen Getränken zum Mittagessen entschuldigen wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Am 27. und 28. Oktober 2010 fand zum ersten Mal die <a href="http://www.conversionconference.de/">Conversion Conference</a> in Deutschland statt, eine gelungene Konferenz, die wir mit mehreren Kollegen komplett auf <a href="http://conversion-check.de/conversion-conference-livestream/">twitter</a> dokumentiert haben. Das Hotel Atlantic war eine wunderbare Location, bis auf den Baustellenlärm, für den sich das Hotel am 2. Tag mit alkoholischen Getränken zum Mittagessen entschuldigen wollte (man fragt sich, was da sonst für Konferenzen stattfinden, wo man sich mittags schon ein Glas genehmigen kann <img src='http://unique-labs.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ).<br />
<span id="more-874"></span><br />
Die Konferenz hat ein breites Spektrum geboten, von allgemeinen Einführungen über Neuromarketing bis hin zu Cases, wie auch wir unseren <a href="http://conversion-check.de/cases/commerzbank/">Conversion-Optimierungs-Case mit der Commerzbank</a> vorgestellt haben. Einige Präsentationen haben sich überlappt (&#8220;Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen&#8221;, wie einer der letzten Präsentatoren Karl Valentin zitierte), vor allem die Wichtigkeit der Überprüfung von Signifikanz wurde immer wieder betont; Grund genug, diesem Thema in Zukunft einen eigenen Blogartikel zu widmen. Interessant waren aber auch vor allem die Präsentationen von Cases, in denen nicht nur von Erfolgen, sondern auch von Schwierigkeiten oder sogar Misserfolgen berichtet wurde. So überraschte Thomas Henssler von Jochen Schweizer mit einem Test, bei dem Kaufempfehlungen zusätzlich eingeblendet wurden, die aus Kaufmustern abgeleitet wurden. Die Kaufempfehlungen wurden dabei rechts eingeblendet, bedeuteten also gleichzeitig eine Designänderung. Die Ergebnisse waren laut eigener Aussage enttäuschend, allerdings wurden in diesem Test-Setup gleich zwei Sachen getestet, die Kaufempfehlungen UND das Design. Was nun welchen Effekt hat, kann man so nicht isolieren. Ein Test beginnt mit einer klaren Fragestellung (dies wurde auch in mehreren Präsentationen betont) und der anschließenden Frage, wie man diese Fragestellung so testen kann, dass sie nicht von anderen Faktoren beeinflusst wird.</p>
<p>Ebenso mussten wir uns <a href="http://conversion-check.de/cases/commerzbank/">bei unserer Präsentation</a> die Frage gefallen lassen, wie wir sicher sein können, dass wir nicht die schlechteste (Ausgangs-)Variante gegen die zweitschlechteste getestet haben: In einer idealen Welt kann man ohne irgendwelche Einschränkungen testen, die reale Welt sieht leider anders aus, manchmal hat man nur einen Versuch, und in diesem Fall hatten wir uns anhand von Web Analytics-Daten sowie Usability Experience-Experten darauf vorbereitet, die bestmögliche Variante zu erstellen. <a href="http://www.konversionskraft.de/conversion-optimierung/3-learnings-von-der-conversion-konferenz-hamburg-tag-1.html">Konversionskraft hat zudem einen weiteren wichtigen Punkt aus unserer Präsentation herausgestellt</a>, nämlich dass auch externe Faktoren eine große Rolle spielen, die sich nicht immer isolieren lassen. Die optimale Landing Page kann von einem Tag auf den anderen schlechter performen, wenn die Konkurrenz ein besseres Angebot hat: In einem a/b-Test können dadurch eventuell keine signifikanten Unterschiede mehr festgestellt werden, so dass falsche Schlussfolgerungen entstehen, die sich nur durch die Beobachtung des Wettbewerbs verhindern lassen. Die komplette Beobachtung des Wettbewerbs ist tatsächlich unmöglich, denn Konversionen finden im Kopf statt, wie Andre Morys in einer sehr schönen Präsentation herausstellte, und Kopf-Konversionen können auch offline stattfinden.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt von Andre Morys: Conversion Optimierung ist eine Meta-Disziplin, die nicht allein von einem Usability Experten betrieben werden darf. Dies ist auch der Grund, warum wir bei uniquedigital ein Team von verschiedenen Disziplinen auf ein Conversion-Optimierungs-Projekt setzen: Usability Experten sind ebenso dabei wie Web Analysts, Online Marketer, Statistik-Experten, Techniker, SEOs uvm. Die größte Herausforderung allerdings ist in der Regel die IT des Kunden: Es fehlt nicht an Ideen, Expertise oder Willen, sondern ganz einfach an Zeit. Nicht zuletzt ist dies auch der Grund, warum vor allem die oberste Geschäftsleitungsebene für die Conversion Optimierung evangelisiert werden muss, damit Ressourcen für ein Conversion-Optimierungs-Projekt bereitgestellt werden.</p>
<p>Zum Schluss: Die Präsentation von Tim Ash war ein Highlight, nicht allein aufgrund der Inhalte, sondern auch wegen seines sehr sympathischen und kurzweiligen Präsentations-Stils. Die vier Säulen, um Vertrauen bei dem Benutzer aufzubauen, wurden plastisch anhand Analogien zur Offline-Welt veranschaulicht, und der Aspekt des Vertrauens wird hierzulande noch viel zu sehr vernachlässigt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://unique-labs.de/nachlese-zur-1-conversion-conference-in-hamburg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie verbessert man die Geschwindigkeit einer Webseite? &#8211; Teil 1</title>
		<link>http://unique-labs.de/geschwindigkeit-webseite-verbessern/</link>
		<comments>http://unique-labs.de/geschwindigkeit-webseite-verbessern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 13:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Alby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conversion Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Website Speed]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://unique-labs.de/?p=718</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem die Ladezeit als Rankingfaktor offiziell bestätigt ist, hat bei manchem Webmaster die Alarmglocke Sturm geklingelt. Doch auch wenn ein bisschen Entwarnung gegeben werden kann, so macht es dennoch Sinn, sich die Ladezeiten der eigenen Webseite genauer anzusehen, denn die Ladezeit hat nicht nur einen (momentan geringen) Effekt auf das Ranking bei Google, sondern einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Nachdem die <a href="http://unique-labs.de/ladezeit-webseite-offiziell-rankingfaktor/">Ladezeit als Rankingfaktor offiziell bestätigt</a> ist, hat bei manchem Webmaster die Alarmglocke Sturm geklingelt. Doch auch wenn ein bisschen Entwarnung gegeben werden kann, so macht es dennoch Sinn, sich die Ladezeiten der eigenen Webseite genauer anzusehen, denn die Ladezeit hat nicht nur einen (momentan geringen) Effekt auf das Ranking bei Google, sondern einen großen Einfluss auf alle anderen Erfolgsfaktoren einer Webseite. So hat Google selbst vor einiger Zeit gelernt, dass eine <a href="http://glinden.blogspot.com/2006/11/marissa-mayer-at-web-20.html">halbe Sekunde Verzögerung 20% Traffic-Verlust</a> bedeutet. Man könnte sich fragen, ob die Webmaster langsamer Seiten nicht eh schon genug gestraft sind oder warum Facebook-Benutzer sich nicht von langen Wartezeiten abschrecken lassen, aber das soll hier nun nicht das Thema sein.<br />
<span id="more-718"></span><br />
Stattdessen geht es um konkrete Schritte, wie man die Ladezeiten einer Webseite optimieren kann. Da das nicht kurz mal in einen Artikel zusammengefasst werden kann, wird hieraus eine Serie werden, von der das Netzwerk heute den ersten Teil bildet.</p>
<p>Bevor der Blick auf die Webapplikation selbst geworfen wird, macht es Sinn, sich erst einmal das Netzwerk anzuschauen, in dem die eigene Webseite eingebunden ist. Webhoster werben gerne mit ihrer unglaublich guten Anbindung an das Internet, wie gut es wirklich darum steht, kann nur bedingt getestet werden. Und wenn man mehrere Länder bedienen will mit einer Website, so stellt sich gleich die Frage, ob man nicht in jedem Land einen Server aufstellt (und damit allein für die Suchmaschinenoptimierung bereits einen Vorteil durch die jeweils lokale IP-Adresse erreicht). Als Alternative kommen Content Delivery Networks in Betracht, wo sich Anbieter wie Akamai einer eigenen Infrastruktur bedienen, um die Problemzonen im Internet geschickt zu umgehen. Und es müssen nicht einmal Problemzonen sein, allein schon die Verringerung der Anzahl der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hop_%28networking%29">Hops</a> zwischen eigenem Server und Browser des Benutzers, flankiert von einer geringeren Netzwerklatenz, bringt eine wesentliche Verbesserung. Allerdings kostet ein CDN Geld und eignet sich daher eher für größere Seiten, insbesondere wenn Videos und andere breitbandige Inhalte ausgeliefert werden müssen.</p>
<p>Für den Rest der Webseitenbetreiber, für die ein CDN noch eine Nummer zu groß ist, ist daher erst einmal die Auswahl des richtigen Hosters wichtig (und danach die Wahl des richtigen Pakets, aber dazu in einem späteren Artikel mehr). Nur, wie testet man die Anbindung eines Hosters? Und selbst wenn die Anbindung gut ist, wer sagt einem, dass die gute Anbindung auch wirklich jedem Hosting-Kunden zur Verfügung steht? So sagt zum Beispiel die Anzahl der Hops zwischen Browser und Server zunächst einmal nicht viel aus, zumal manche Provider diese tarnen; eine Route mit vielen Hops, die aber durch leistungsfähige Router sowie gute Anbindungen gekennzeichnet ist, kann schneller sein als eine Route mit weniger Hops.</p>
<p>EIn wichtiges Werkzeug zum Testen ist Ping, das auf jedem UNIX-Rechner und damit auch Macs mit Mac OS X installiert ist. Pingt man einen Server an, zum Beispiel mit <code>ping unique-labs.de</code>, dann sieht die Antwort so aus:</p>
<p><code>64 bytes from 217.160.218.90: icmp_seq=186 ttl=51 time=62.830 ms<br />
64 bytes from 217.160.218.90: icmp_seq=187 ttl=51 time=60.163 ms<br />
64 bytes from 217.160.218.90: icmp_seq=188 ttl=51 time=60.960 ms<br />
64 bytes from 217.160.218.90: icmp_seq=189 ttl=51 time=59.628 ms<br />
64 bytes from 217.160.218.90: icmp_seq=190 ttl=51 time=61.065 ms<br />
64 bytes from 217.160.218.90: icmp_seq=191 ttl=51 time=59.849 ms<br />
64 bytes from 217.160.218.90: icmp_seq=192 ttl=51 time=60.269 ms<br />
...<br />
214 packets transmitted, 214 packets received, 0.0% packet loss<br />
round-trip min/avg/max/stddev = 59.188/116.719/374.449/75.543 ms</code></p>
<p>Hier sieht man bereits eine ziemlich hohe Standardabweichung (stddev), die höher sein kann als die kleinste Ping-Zeit. Dabei wird gemessen, wie lange es dauert von dem Absenden einer Anfrage bis zur Ankunft der Antwort. TTL steht dabei für time-to-live und gibt eine Schätzung, wieviele Router zwischen dem Ping-Absender und dem Server liegen, wobei nicht hochgezählt wird, sondern runtergezählt, in diesem Fall von 64. Spannend ist es dann, sich Ping-Zeiten dann von verschiedenen Lokationen in der Welt anzeigen zu lassen, zum Beispiel über <a href="http://just-ping.com/">just-ping.com</a>. Die Hops selbst lassen sich mit einem <code>traceroute</code> anzeigen. Allerdings kann man sich nicht darauf verlassen, dass die so ermittelte Route auch die übliche Route ist. Bei Ping ist außerdem zu beachten, dass manche Server Ping-Antworten eine niedrigere Prio geben, die Antwort also nicht unbedingt repräsentativ sein muss. Außerdem sollte über einen längeren Zeitraum getestet werden; wenn sich der Bürokollege gerade ein YouTube in HD anschaut, dann kann das schon einen Einfluss haben auf einige Werte <img src='http://unique-labs.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Tatsächlich ist es allerdings so, dass man sich über diese Netzwerkgeschichten nur Gedanken machen muss, wenn man tatsächlich auch einen Einfluss darauf hat, der über die Auswahl des Hosters hinaus geht. Dies gilt vor allem dann, wenn man selber Server in einem Rechenzentrum unterbringt. Für den Rest der Welt gilt, dass die Auswahl des Hosting-Pakets selbst einen größeren Einfluss hat, vorausgesetzt, dass der Hosting-Anbieter keine obskure Netzwerkanbindung hat, die sich leicht über die oben beschriebenen Verfahren ermitteln ließe.</p>
<p>Im nächsten Teil widmen wir uns dann dem Hosting selbst.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://unique-labs.de/geschwindigkeit-webseite-verbessern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Steigerung der Conversions um 130 Prozent</title>
		<link>http://unique-labs.de/steigerung-der-conversions-um-130-prozent/</link>
		<comments>http://unique-labs.de/steigerung-der-conversions-um-130-prozent/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 08:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Alby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conversion Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Landing Page Optimierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://unique-labs.de/?p=692</guid>
		<description><![CDATA[Im Dezember 2009 haben wir in unserem Blog unique-labs.de bereits über unser Projekt mit Stage Entertainment berichtet. Durch einen Landing-Page-Test konnte für die Website des Musicals „Wicked“ die Ticketbestellung um 250 Prozent gesteigert und gleichzeitig der CPO um 400 Prozent gesenkt werden. Aktuell berichtet Google in seinem Conversion Room Blog über unseren neuen Landing-Page-Test für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Im <a href="http://unique-labs.de/steigerung-der-conversion-rate-durch-landing-page-optimierung/">Dezember 2009</a> haben wir in unserem Blog unique-labs.de bereits über unser Projekt mit Stage Entertainment berichtet. Durch einen Landing-Page-Test konnte für die Website des Musicals „Wicked“ die Ticketbestellung um 250 Prozent gesteigert und gleichzeitig der CPO um 400 Prozent gesenkt werden.</p>
<p>Aktuell berichtet Google in seinem <a href="http://conversionroom-de.blogspot.com/2010/03/klare-kommunikation-des-usp-und.html">Conversion Room Blog</a> über unseren neuen Landing-Page-Test für die Commerzbank AG. Das zweitgrößte Kreditinstitut Deutschlands hat uns beauftragt die Landing Page für Girokontoanträge zu optimieren. Neben der Erhöhung der Anzahl Girokontoanträge, sollten die Aufrufe des Filialfinders und die Anfragen für eine Terminvereinbarung gesteigert werden.</p>
<p>Eine Landing Page ist ein außerordentlich wichtiges Element im Konvertierungsprozess eines potentiellen Nutzers zum aktiven Kunden. Bereits in diesem Schritt ist der Eindruck der Seite auf den Nutzer entscheidend, und die bestehende Seite für Girokontoanträge der Commerzbank erfüllte nicht alle Kriterien einer userfreundlichen Landing Page.</p>
<p>Zum Identifizieren von Optimierungspotential können verschiedene Methoden angewandt werden, beispielsweise die Auswertung der Web-Analytics-Daten oder Expert Reviews durch Usability-Experten. Dabei lassen sich aber nicht immer alle Ergebnisse von einem auf ein anderes Projekt übertragen.</p>
<p>Im Fall der Commerzbank wurde die Testvariante deutlich fokussierter gestaltet als die Originalversion. So wird zum einen auf der Testseite die globale Navigation ausgeblendet, zum anderen wurden die USPs in einer übersichtlichen und leicht zu erfassenden Textform aufbereitet. Die Elemente „Terminvereinbarung“ und „Filialfinder“ wurden auf der rechten Seite auffälliger positioniert, so dass diese deutlicher ins Auge fallen. Zusätzlich wurde eine Call-Back-Funktion implementiert, die einen weiteren Zusatznutzen bieten soll. Das Testsieger-Logo soll als Gütesiegel Vertrauen beim User herstellen.</p>
<p>Die Testvariante stellte sich im Test als klarer Sieger gegenüber dem Original heraus. Die Conversions für die Girokontoabschlüsse konnten um mehr als 130 Prozent gesteigert werden! Auch der Filialfinder wurde häufiger aufgerufen als in der Originalversion, hier wurden 170 Prozent mehr Klicks erreicht. Die Terminvereinbarungen nahmen zu und die Call-Back-Funktion wurde ebenfalls genutzt.</p>
<p>Mehr zum Thema Landing-Page-Optimierung und Conversion-Optimierung finden Sie in unserem <a href="http://unique-labs.de/steigerung-der-conversion-rate-durch-landing-page-optimierung/">Beitrag vom Dezember</a>, in dem wir 10 goldene Regeln für die Gestaltung von Landing Pages zusammengefasst haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://unique-labs.de/steigerung-der-conversions-um-130-prozent/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

