Thorsten Knies Artikel von

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Seit etwa anderthalb Jahren haben wir nun viele spannende und umfangreiche CrossChannel-Tracking Analysen zur User Journey durchgeführt und dabei wertvolle Erkenntnisse gewonnen, zu denen im Folgenden erste Beispiele folgen. Darüber hinaus soll in diesem Artikel auch auf die Grenzen der User Journey Analyse hingewiesen werden – auch wenn wir jedem empfehlen, Daten zu sammeln und zu analysieren, soll auch herausgestellt werden, dass CrossChannel-Tracking sich in der Entwicklung befindet und auch Grenzen hat. Das sollte man im Hinterkopf behalten, wenn in diesem Jahr auf der dmexco dieses Thema von Agenturen, Suchmaschinenvermarktern und Tracking-Technologie-Anbietern wieder prominent durch das Dorf getrieben wird. Hierzu weiter unten mehr.

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Diese Zahl veröffentlichte Google beim jüngsten Financefrühstück (Stand bis Ende April 2012). Laut einem Forecast eines bekannten Suchwortvermarkters wird der Anteil in Deutschland zum Jahresende 2012 bereits auf mehr als 25% der Search-Anfragen im Finance Sektor ansteigen. Also ca. jede vierte Suchanfrage wird mit einem mobilen Endgerät getätigt werden. Diese Marktdaten weisen daraufhin, dass Mobile für die Performancekampagnen perspektivisch das größte Wachstumspotential birgt. Der Mobile Traffic mindert in Summe zudem nicht den Traffic der stationären Suche per Desktop PC oder Laptop, sondern erhöht das Suchvolumen und kommt additional dazu:

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Oft hört man sensationelle Erfolgsmeldungen über die Performance von Retargeting Display Kampagnen wie beispielsweise: „Durch Retargeting haben wir die CTR und CVR um Faktor 5 gesteigert und konnten gegenüber „herkömmlichen” Displaykampagnen den CPX signifikant senken.” Diese Betrachtungsweise, oft von Retargeting Dienstleistern vorgebracht, ist mit Vorsicht zu bewerten und hat bereits des Öfteren zu einer nicht optimalen Budgetallokation geführt.

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Der Durchbruch von Mobile Display Advertising als Kommunikationskanal wurde schon seit einigen Jahren von sehr vielen Experten prophezeit, nur leider hatte sich dieser Trend bisher trotz hoher Aufwände für Gattungsmarketing nicht in den meisten Mediaplänen wiedergefunden. In 2010 war es nun soweit, Mobile Display Advertising hat stark an Fahrt aufgenommen und ist mittlerweile bei vielen Kunden ein fester Bestandteil im (digitalen) Media-Mix. Laut der in 2010 zum ersten Mal veröffentlichten AGOF Mobile Facts gibt es schon 9,13 Mio. unique Mobile User. Treiber für das rasante Wachstum der mobilen Internet-Nutzung sind u.a. zum einen der Smartphone-Boom in Deutschland (siehe Abb. 1) sowie die immer preiswerter werdenden Tarifoptionen für die mobile Internetnutzung.

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