Im ersten Teil dieser Reihe wurde das grundlegende Anliegen des Cross-Channel Managements verdeutlicht und gezeigt, dass es aus den Schattenseiten der allgemein praktizierten Last-Click-Bewertung resultiert. Nun soll weiter Licht ins Dunkle gebracht werden, indem die Analyse der User-Journey unter die Lupe genommen wird. Was ist diese Reise, und was ist sie nicht? Und warum lohnt es sich, nicht nur Kunden, sondern alle Nutzer auf ihren Reisen zu begleiten?

