Bereits im Jahr 2001 wurde das Konzept des „semantic web“ diskutiert. Damals beschrieb Tim Berners Lee, Erfinder von HTML und Begründer des World Wide Web, einen wichtigen Aspekt seiner Vision des Internets folgendermaßen: Die Datenmengen im World Wide Web sollen auf ihrer Bedeutungsebene auch von Maschinen verwertbar und interpretierbar sein.

Allerdings fehlen zu dieser Zeit noch die technischen Möglichkeiten, so dass man von der Umsetzung dieser Vision noch weit entfernt war. Im Laufe der Jahre wurde Lees Idee immer wieder aufgegriffen. Allerdings verlief die Entwicklung immer noch schleppend, obwohl sich die Technik ständig weiterentwickelte.
 
Erst durch die neuen Möglichkeiten, Informationen auf semantischer Ebene für Maschinen verständlich auszuzeichnen, zum Beispiel mittels Mikroformaten, und vor allem durch die immer größer werdenden Datenmengen rückt die Idee des „semantic web“ wieder in den Fokus. Es stellt sich zunehmend die Frage: Welche neuen Wege können wir gehen, um aus diesen Datenmengen automatisiert Wissen zu erschließen? (90% der vorhandenen Daten wurden seit 2010 produziert. Stand: 2012 – Quelle)

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Ohne die Möglichkeit, die Werbewirksamkeit von Displayanzeigen, SEA/SEO Keywords usw. exakt zu messen, lässt sich deren Einsatz nicht optimieren. Ebenso müssen auch Conversions, Leads und somit der Erfolg von Onlinekampagnen messbar und überprüfbar sein. Zudem müssen Brand- und Awarenesseffekte quantifiziert werden. Big Data, beziehungsweise Daten generell, sind schlicht und ergreifend die Basis für performance-basiertes Online Marketing. Doch was verändert Big Data?

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Es ist eine Herausforderung, kontinuierlich hochwertige E-Mail-Adressen zu gewinnen. E-Mail-Marketing-Verantwortliche können auf der Suche nach den besten Leads viele Fehler machen. Übereifriges und unprofessionelles Handeln hat nicht nur verheerende Auswirkungen auf die vorhandene Abonnentenbasis, sondern auch auf die Reputation des Versenders. Werden die Datenschutzrichtlinien nicht eingehalten, kostet das viel Geld und auch das Vertrauen der Kunden.

In diesem Artikel werden 4 Ansätze vorgestellt, wie Unternehmen mit wenig Risiko hochwertige E-Mail Leads generieren können. Dabei liegt der Fokus auf der Adressqualität und nicht auf der Masse.

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Zum dritten Mal in Folge fordert die SYZYGY Group die Web-Community mit einem Rätsel heraus: den 20things 2012.

Das Projekt “20things” ist einzigartig. Jedes Jahr werden in einer aufwändig gestalteten Illustration 20 Hinweise auf wichtige Internet-Ereignisse versteckt. Um welche „20things“ es sich handelt, das gilt es herauszufinden. Nur so viel sei verraten: In der Illustration findet der fleißige Sucher 20things, die 2012 Millionen von Menschen auf der ganzen Welt zum Teilen, Lachen und Nachdenken angeregt haben.

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uniquedigital auf der Email-Expo 2013

E-Mail Marketing ist für Werbetreibende ein starker Marketingkanal. Trotzdem ist nicht jede E-Mail automatisch erfolgreich. Für eine hohe Conversionrate ist neben einem ansprechenden Layout des Mailings auch die Relevanz der Inhalte erfolgsentscheidend. Damit Werbetreibende individuelle und persönliche Inhalte entwerfen können, benötigen sie detaillierte Informationen über den E-Mail Empfänger. Bei gekauften E-Mail Adressen liegen Informationen in dieser Detailtiefe oft nicht vor. Neue Google-Features bieten seit kurzem die Möglichkeit, E-Mail Adressen der Nutzer zu gewinnen, die sich über ihr Suchverhalten als potentielle Kunden qualifizieren, aber keine Kauf abschließen.

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Im Februar ist es soweit und Google Shopping wird, wie schon länger angekündigt, auch in Deutschland kostenpflichtig. In den USA wurde Google Shopping bereits im September auf das neue Modell umgestellt, basierend auf sogenannten Product Listing Ads (PLA).
Eine Abstellung eines kostenlosen Dienstes sorgt natürlich immer für Aufruhr. Doch sind wir mal ehrlich – eine solche Umstellung musste aus wirtschaftlicher Sicht kommen und vermutlich wird es auch mittel- bis langfristig nicht die einzige bleiben.

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Das Thema Real-Time-Bidding, der automatisierte Einkauf von Display-Inventar über Marktplätze, war 2012 in aller Munde. Einen Durchbruch gab es trotz des Hypes bislang  nicht. Woran liegt es, dass “programmatic buying” aktuell in den Mediaplänen in Deutschland noch keinen signifikanten Anteil hat und wie wird sich der Markt 2013 entwickeln?

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Seller Ratings – zu Deutsch Verkäuferbewertungen – prägen schon seit knapp zwei Jahren das Bild der Google Suchergebnisseite. Inzwischen wird der Internetnutzer bei seiner Reise durch das World Wide Web nahezu überall mit Bewertungsmöglichkeiten konfrontiert. Egal ob für Bilder, Videos, Produkte, Blogbeiträge, Artikel, Services oder ganze Webseiten – jeder Internetnutzer kann und soll bewerten und/oder kommentieren. In einer aktuellen Untersuchung haben wir Probanden befragt, wie sie Seller Ratings bewerten. “Gekauft”, “gefaked” oder einfach “sehr subjektiv”, das waren Aussagen. Offensichtlich schärft sich auch bei eher unbedarften Internetnutzern das Bewusstsein dafür, dass nicht unbedingt alle im Netz auffindbaren Bewertungen und Kommentare zu 100% authentisch und verlässlich sind.  Aus SEA-Sicht stellen sich dann natürlich die Fragen: Ist der Ausweis von Seller Ratings überhaupt noch relevant für den Suchenden? Nimmt er Seller Ratings noch wahr und beeinflussen sie seine Bereitschaft, auf eine Anzeige bei Google zu klicken (positiv)?

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… gekommen um zu bleiben!

Der Finanzsektor ist im SEO ein hart umkämpftes Feld. Das „Penguin“- Update hat die Arbeit zusätzlich erschwert. Seitdem sollte sich jeder SEO mit nachhaltigem Linkaufbau durch hochwertige und natürliche Links, unterstützt durch einzigartige Inhalte, beschäftigen. Geschickte und durchdachte Linkbaits können dabei ein erfolgreiches Mittel im Maßnahmenfächer sein – eine der Königsdisziplinen im SEO.

Sasa Ebach ist ein Profi auf diesem Gebiet und hat genau aus diesen Gründen die „Linkaufbautour“ ins Leben gerufen. Der Geschäftsführer von VIPEX bietet zum Thema „Linkbaiting“ in ganz Deutschland Workshops an. Er vermittelt Praxis-Wissen, basierend auf eigenen Erfahrungen und fundierten Kenntnissen aus der Branche. Die Teilnehmer sollen ein neues oder tieferes Verständnis für SEO entwickeln. Am 24.10.2012 waren die Linkaufbautour bei unique zu Gast. In einem kurzen Review haben wir bereits über den Workshop bei unique berichtet.

Passend zu diesem Thema haben wir eine Analyse durchgeführt und fünf Domains aus dem Finanz-Sektor unter die Lupe genommen. Welche Konsequenzen hatte das Update für diese Seiten und wie haben die Seitenbetreiber strategisch auf das Update reagiert? Die Ergebnisse waren genauso interessant wie ernüchternd.

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Am 29.10.2012 durften wir Saša Ebach mit seiner Linkaufbautour 2012 im unique Office begrüßen. Saša ist Spezialist für organischen Linkaufbau und hat die Linkaufbautour ins Leben gerufen. In seinen Seminaren verzahnt er aktuelles Fachwissen mit praktischen Erfahrungen und ist damit ein Muss für alle, die dieses Thema aus einer neuen Perspektive kennenlernen wollen – auch für SEO-Profis.

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